Lange vor seinem Journalistik-Studium und der Ausbildung zum Redakteur an der Deutschen Journalistenschule gründet Eike Christian Petering mit 14 Jahren eine Schülerzeitung. Mit 16 wird er Autor der Rheinischen Post. Es folgen Lokalstationen von Radio NRW sowie ein Regionalmagazin von SAT.1. Mit 18 kommt der WDR hinzu.

Während des Studiums erweitert Petering seine Autorenschaft um den BR, den Deutschlandfunk und die Financial Times Deutschland. In dieser Zeit entstehen Artikel auch für die Süddeutsche Zeitung und andere Printmedien. Für das Buch „Die 101 Haudegen der deutschen Wirtschaft“ porträtiert Petering Unternehmer-Legenden wie Claus Hipp und Werner Brombach.

Nach dem Studium ist er hauptsächlich für die FTD und das ZDF tätig. Dort produziert er hunderte Beiträge für heute-journal, heute, WISO und viele weitere Nachrichtenformate. Über die Jahre wird Petering Autor mehrerer Dokumentarfilme, darunter „Kampf um München 2018“ (ZDF Info, 05.02.2011) über die vergebliche Olympiabewerbung, „Zahltag nach dem Sturm“ (ZDF, 02.12.2012) über die Hurrikan-Forschung in den USA, „Die Amazon Story“ (ZDF, 20.10.2014) über die Geschäftspraktiken des Konzerns, „Der vergessene Völkermord“ (ZDF Info, 24.04.2015) 100 Jahre nach dem Beginn des Völkermords an den Armeniern sowie „Weltmacht Google“ (ZDF, 04.01.2016) über Licht und Schatten bei der weltgrößten Suchmaschine.

Auch im Bereich Corporate Publishing und als Moderator ist Petering aktiv: Als Redakteur des Corporate Governance Forums für die DAX-Aufsichtsräte und bei Veranstaltungen wie dem Cyber Mentor Kongress, der Sendung „Phoenix vor Ort“ sowie einer Veranstaltungsreihe des Auswärtigen Amtes.

Eike Christian Petering ist Mitglied bei Reporter ohne Grenzen und im Verband der Redenschreiber deutscher Sprache.